Warum das SchlammFIT System einsetzen?
Sofern der Klärschlamm nicht in unmittelbarer Nähe der Kläranlage verwertet wird, wird er oftmals vor der Verwertung mechanisch entwässert.
Auf Klärwerken ohne eigener maschineller Ausrüstung für die Entwässerung wird dies häufig von einem Lohnunternehmer durchgeführt.
Dabei wird der Feststoffgehalt von 2-3% auf 20-25% erhöht und das Wasser quasi herausgepresst.
Dieses hochbelastete Presswasser muss wieder dem Reinigungsprozess zugeführt werden.
Bei Klärwerken die 365 Tage im Jahr den Klärschlamm sammeln, und dann 1-2 mal pro Jahr entwässern, führt dies häufig zu erheblichen Betriebsproblemen.
Es kommt zu Mehrbelastungen die bis zum Überschreiten der gesetzlich vorgeschriebenen Ablaufwerte führen.
Auf solche Mehrbelastungen werden Kläranlagen in der Regel nicht bemessen.



